Paris zu Viert

Ja was soll ich da nur sagen. Vier lustige Weiber (so sagt man bei uns und meint es nicht böse) in Paris, das ist ein Erlebnis! Neben zahlreichen Kirchen und Museen (na so schlimm war’s auch wieder nicht) stand auch ein Besuch am Flohmarkt Saint-Ouen auf dem Plan. Als alte Flohmarktgeherin musste ich da unbedingt hin. Es stimmt schon, der Weg von der Metrostation Clignancourt bis zum eigentlichen Markt rief doch mulmige Gefühle bei uns Damen hervor. Im Nachhinein, es war dort wirklich nicht einladend. Aber dafür war die Stimmung am eigentlichen Marché aux Puces ziemlich ausgelassen. Wenn man was übrig hat für altes „Gerümpel“, wird man dort sicher fündig! (Der Geldbeutel wird dabei aber nicht geschont!)

 

Neben allerhand lustigen und skurrilen Dingen, die man dort erstehen kann, ist auch für Unterhaltung gesorgt. Bei „Chez Louisette“ lernten wir neben kulinarischen Schmankerln, dort fanden sich doch tatsächlich escargots auf dem Speiseplan, auch französische Unterhaltsamkeit kennen. Echte französische Chansons wurden ohne Aufpreis zum Essen dargeboten! Wir waren echt schwer begeistert – mit soviel französischem Flair hatten wir nicht gerechnet!

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Ausflug

Vor einiger Zeit, um genau zu sein am 29.1.2016 starteten „die Vier“ (eine Freundin, eine Schwägerin, eine Tochter und eine Mutter) einen anspruchsvollen Ausflug. Handkoffer gepackt, zum Flughafen gebracht (Ehemann der Mutter war so nett) und schon ging es ab in Richtung … Ja das verrat ich jetzt nicht so schnell. Aber es ist nicht schwer zu erraten, wenn ihr die Fotos betrachtet.

Na, Zeit des Winterschlussverkauf, wo fährt Frau da hin?

Natürlich nicht nur zum Shoppen, frau will sich auch bilden und besuchte die Louis Vuitton Ausstellung im Grand Palais von innen (auf die Froschköniginnen gibt es mehr davon)

 

und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dann doch nur von außen. Aber ich glaub jetzt ist es klar wo der Ausflug hinführte?! Was wir dann alles noch besuchten ….. ?????

 

Biarritz

Die Hitzewelle in Österreich ist hoffentlich nun bald vorbei. Noch einmal ein Blick zurück in die Vergangenheit. In eine Stadt, in der jedermann die Hitze gut verträgt. Der Atlantik kühlt wunderbar. Die Franzosen wissen das auch zu schätzen und zahlreiche Touristen mit ihnen. Hier nur ein kleiner Eindruck von einer wunderschönen Stadt, die noch ein bisschen vergangenes Flair versprüht und trotz zahlreicher Reisenden noch nicht ganz im Massentourismus untergegangen ist.

Der Ritt

auf den Wellen, fotografiert vom Strand des Campingplatzes in Biarritz:

PS: Ich war nur Zuseher, diese Sportler bewundere für ihren Mut.

 

Heiß

Wer jetzt unter der österreichischen Sommerhitze leidet, soll mit diesen Bildern ein wenig Abkühlung erfahren.

Der Atlantik ist bei diesen Temperaturen gerade richtig angenehm, wenn da nicht dieser Wellengang wäre. Meterhoch können sie sein. Ein Eldorado für jeden Surfer.

Die Aufnahmen entstanden an einem Strand nördlich von Biarritz. Wo das berüchtigte Belharra Riff etwa zwei Kilometer vor der französischen Küste Richtung Süden verläuft und ab und zu sogenannte Monsterwellen entstehen lässt. Obwohl für unsere Begriffe der Wellengang enorm war, sahen wir keine Wellenreiter (die Brettl wohl verpackt) aber zahlreiche Badegäste, zumindest an den gesicherten Stränden.

Sweet Valentine

 

… und was ich euch unbedingt noch sagen wollte:

Alles Liebe zum Valentinstag!

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Und noch einen Blumengruß aus Paris

  weil sie gar so schön waren die Hortensien auf dem Markt!