Stones

Steine, Steine
wohin man sieht.
Wasser über den Steinen.
Rasch umspült Welle um Welle den Stein.
Er wartet, rollt, verliert Ecken und Kanten mit jeder Welle,
im Laufe der Zeit.
Gewinnt an Rundung, gewinnt an Glanz je länger er wartet.
Bis ihn die aller letzte Welle spült,
entweder weit zurück ins Meer, 
oder sie gibt ihn zurück,
die Welle den Stein.
Zurück an Land, funkelt wie ein schwarzer Diamant in der Sonne,
der Stein am Strand.

Ein kleiner Vorgeschmack auf Irland. Vielleicht etwas untypisch aber trotzdem.

Advertisements

3 Gedanken zu „Stones

    • Im Winter fehlt es mir sehr, dieses Meer. Leider liegt’s nicht grad um’s Eck und wenn dann ist’s nicht die Ostsee oder Nordsee oder der Atlantik, nein dann ist’s nur mal rasch die nördliche Adria und die ist im Vergleich zwar besser als kein Meer, aber nicht wirklich aufregend. Liebe Grüße und danke für deine Gedanken!

      • Ist bei mir leider auch so, dass ich nicht mal eben schnell ans Meer fahren kann. Sind dann leider doch mehrere hundert Kilometer hoch bis zur Ostsee *Seufz* Mein Traum wäre es irgendwann mal da oben zu wohnen .. aber das dauert sicher noch ein wenig 😉

        liebe Grüße
        Robert

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s