Krakau

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Unseren ersten Halt machen wir in Krakau. Ein netter junger Mann ist uns bei der Parkplatzsuche behilflich. Nachdem unser Womi in einem kleinen Hinterhof neben einigen anderen Wohnmobilen einen guten Platz gefunden hat, starten wir unsere Tour. Vivie und Tassilo sind natürlich mit dabei.

Wir befinden uns direkt an der Weichsel. Ausflugsboote warten bereits auf Passagiere. Jogger und Radfahrer tummeln sich auf dem Rad- und Spazierweg entlang des Flusses. Junge Menschen liegen, sitzen, spielen an der Uferböschung und genießen das schöne warme Wetter. Entlang der äußeren Stadtmauer warten zahlreiche Verkaufsstände mit hölzernen, kleinen Drachen und viel Süßem bereits auf ihre Kundschaft und ein feuerspeiender Drache erregt Aufmerksamkeit von Jung und Alt. Eine Attraktion für die Kleinen. Für die Großen: Wir befinden uns direkt unter dem Wawel-Schloss auf dem Wawel-Hügel am Ufer der Weichsel mit dem feuerspeienden Denkmal des Wawel-Drachen – also Mitten im Wawel-Geschehen.

Gleich angrenzend an den Trubel breitet sich künstlerische Ruhe aus. Im angrenzenden Park sitzen junge Menschen über Zeichenblöcke gebeugt und versuchen den Blick auf die Stadt festzuhalten.

Das Leben und Treiben der Stadt lassen wir im Gastgarten eines Touristenlokals auf uns wirken. Krakau ist allemal einen längeren Aufenthalt wert. Nur uns treibt es weiter. Wir sind ja erst am Beginn unserer Reise und für eine ausgedehnte Stadttour ist es zu warm.

Reiseführer: Krakau

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2 Gedanken zu „Krakau

  1. Hallo!

    Verstehe deine Skepsis gegenüber osteuropäischen Urlaubsländern, bin selbst auch höchstens bis ins westliche Ungarn gekommen.

    Deine Schilderung und die Bilder sind aber sehr reizvoll!

    Wie schaut’s in Polen mit Campingplätzen aus (Dichte und Qualität)?

    Bei unserem letzten Deutschland-Urlaub (Rhein- und Moseltal) haben mich die Massen von Touristen (z.B. in Bernkastel-Kues) gestört. Wie schaut’s da in Polen aus?

    • Danke zunächst einmal für deinen Kommentar! Polen und auch die baltischen Staaten kann ich für Campingurlaube nur empfehlen. Wir fahren vor allem kleine, unscheinbare Plätze an und stehen gerne auch mal frei (war überhaupt kein Problem). Da wimmelt es nicht so vor Urlaubern. Aber im Norden, an der Ostsee, sind schon viele Touristen unterwegs. Wir haben trotzdem einen schönen Platz gefunden. Generell waren die Plätze (auch in den Städten) zu meiner Überraschung alle, sehr sauber, gepflegt und die Betreiber sehr, sehr nett.

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